Kalender


bevorstehende Termine

Termin Informationen:

  • Fr
    14
    Sep
    2018

    2. Treffen des Progressiven Runden Tischs

    17:00 UhrKulturhaus taranta babu, Wilhelmstr. Ecke Amalienstr. (Nähe U-Bahn Kliniken Beurhausstr.)

    Hallo an alle Organisationen und Personen,
    die sich einer nachhaltigeren und gerechteren Welt verpflichtet fühlen!

    Unten folgt eine Einladung, die auf den Diskussionen des ersten Treffens basieren. Um zu einer grundlegenden Änderung in Dortmund (und darüber hinaus) zu gelangen, wollen wir in größeren Abständen zusammen kommen, um uns bei wichtigen Aktivitäten gegenseitig zu unterstützen.

    So möchten wir leben…

    in einer Stadt…

    … die die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Bürger*innen und nicht den Autoverkehr an die erste Stelle setzt;

    … die deshalb einen attraktiven und kostenlosen Nahverkehr verwirklicht;

    … die deshalb Radfahrern und Fußgängern weitgehend Vorfahrt gibt;

    … die deshalb den LKW-Durchgangsverkehr verbietet;

    … die ihre Schulden nicht durch (geheime) Privatisierung von Schulen und Kindergärten vergrößert;

    … die den Rechtsextremismus wirksam bekämpft;

    … die Geflüchteten Asyl bietet und ihnen alle Unterstützung zur Integration zuteil werden lässt;

    in einem Land …

    … das die Superreichen mit gerechten Steuern an der Finanzierung der Ausgaben beteiligt, die allen zugute kommen;

    … das seine Infrastruktur nachhaltig erhält, ohne sie zu privatisieren;

    … das die Bildung, insbesondere die seiner Jüngsten, als eine der wichtigsten Aufgaben wahrnimmt;

    … sein Militär nur zum Erhalt des Friedens einsetzt und deshalb der UNO unterstellt anstatt in einem aggressiven Militärbündnis andere Staaten zu bedrohen;

    … das Außenhandelsgleichgewicht als (gesetzlich jetzt schon fest geschriebenes) Ziel auch verwirklicht;

    … das Strukturen schafft, die Volksherrschaft statt die Herrschaft des großen Geldes verwirklicht;

    … das eine Agrar-, Mobilitäts- und Energiewende herbeiführt, damit die ausgelagerten Kosten un­serer Wirtschaftsweise nicht dem Globalen Süden und den kommenden Generationen aufgebürdet werden.

    in einem Europa...

    … das Geflüchtete nicht an seinen Grenzen sterben lässt;

    … das durch einen gleichberechtigten Handel zum Wohlstand aller Menschen beiträgt und damit Fluchtursachen beseitigt

    … das nicht ein eigenes Militärbündnis zur Durchsetzung seiner (Wirtschafts-)Ziele aufbaut;

    … und den Frieden nicht nur nach innen, sondern durch nicht-militärisches Vorgehen auch in der Welt voran bringt;

    … das internationale Konzerne dort besteuert, wo sie ihre Geschäfte betreiben und nicht wo sie ihren imaginären Geschäftssitz haben;

    ….das die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen der Erde beachtet, den Planeten nicht weiter plündert sondern auf nachhaltiges Wirtschaften setzt.