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bevorstehende Termine

Termin Informationen:

  • So
    01
    Sep
    2019

    Antikriegstag

    16 UhrMahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstr. 48

    2019 jährt sich der deutsche Überfall auf Polen und damit der Beginn des
    2. Weltkrieges zum 80. Mal. Der Antikriegstag ist schon immer Anlass,
    der Opfer aller Kriege und des Nationalsozialismus zu gedenken. Millionen
    tote Zivilisten und Soldaten in unzähligen Kriegen in der Welt, Auschwitz
    und Hiroshima, Vertreibung und Verfolgung – all das sind Resultate des
    Verderbens, welches Großmachtdenken, religiöser Fanatismus, Faschis-
    mus und Krieg mit sich gebracht haben und immer noch bringen.
    Kriege und Bürgerkriege schaffen unendliches Leid und vernichten Men-
    schenwürde und den sozialen Zusammenhalt. Nicht nur Soldaten sind
    Kriegsopfer. Die überwältigende Mehrheit sind Zivilisten, ein Großteil da-
    von Kinder. Ihnen werden Perspektiven und Zukunft genommen. Und
    wenn Menschen vor dem Krieg in ihrem Land bei uns Zuflucht suchen, so
    ist es ein Gebot der Menschlichkeit, sie aufzunehmen.
    Wir wollen uns an diesem Tag die Gelegenheit geben zu erfahren, wie ein
    Zeitzeuge den Krieg, die Jahre des Wiederaufbaues und der Wiederbe-
    waffnung miterlebt hat. Und wie er für sich entschieden hat, dass es sich
    lohnt für den Frieden aktiv zu werden und es sein Leben lang zu bleiben.

    Veranstaltungsablauf:
    Musikalische Eröffnung
    Begrüßung – Jutta Reiter, DGB
    Musikbeitrag
    Rede und Kranzniederlegung – Frank Ahland, Slado e.V.
    Musikbeitrag
    Interview mit Willi Hoffmeister
    Musikbeitrag
    Rede – Sophie Niehaus, Jugendring Dortmund
    Plädoyer für den Frieden – Jugendliche der SJD - Die Falken
    Verabschiedung – Martina Plum, Auslandsgesellschaft

    Eine Veranstaltung des DGB in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, der Auslandsgesellschaft, dem „Förderverein Gedenkstätte Steinwache - Internationales Romberg-park-Komitee e.V.“, dem Jugendring Dortmund, „Slado e.V.“ sowie unterstützt durch den „Ar-beitskreis Dortmund gegen Rechtsextremismus“.
    Hinweis: Entsprechend § 6 Absatz 1 des VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassisti-
    sche, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.