Die Veranstaltung beleuchtet zentrale Ergebnisse der vielbeachteten Studie „Extrem einsam?“ des Progressiven Zentrums sowie weitere wissenschaftliche Erkenntnisse, die das Zusammenspiel von Einsamkeit, politischer Entfremdung und Radikalisierung untersucht. Im Zentrum steht die Frage, welche gesellschaftlichen und individuellen Faktoren Isolation begünstigen und wie präventiv auf kommunaler Ebene und im Austausch mit jungen Menschen gehandelt werden kann.
Mitautorin Prof. Dr. Claudia Neu hält einen Vortrag zur demokratischen Relevanz von Einsamkeitserfahrungen und diskutiert im Anschluss auf dem Podium mit:
- Sabrina Janz, Koordinierungsstelle Einsamkeit der Stadt Dortmund
- Prof. Dr. Claudia Neu, Universität Göttingen / Universität Kassel
- Dustin Siebert vom Jugendforum Nordstadt
- Friedhelm Evermann, Sonderbeauftragter des Oberbürgermeisters Dortmund für Vielfalt, Toleranz und Demokratie
- und dem Publikum.
Moderation: Katrin Ackermann, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung
In Kooperation: VHS Dortmund und Friedrich-Ebert-Stiftung