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Termin Informationen:
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Di.17März202619:30 - 21:00 Uhronline
USA@250: Trump und das Ende der US-Demokratie?
Schon zu Beginn seiner ersten Amtszeit 2016 machte der neue, mit populistischen Parolen – wie „America first“ – an die Macht gekommene US-Präsident klar, dass er lieber per Dekret regiert, anstatt sich der demokratischen Entscheidungsprozesse zu bedienen. Trotz massiver Proteste und Skandale wurde Trump 2024 zum zweiten Mal zum US-Präsidenten gewählt. Sofort begann er den "Umbau" der US-Demokratie nach Plänen des Project 2025 im Sinne seiner Unterstützer (Evangelikale, Tech-Milliardäre, etc.) .
Wie kann ein antidemokratisch gesinnter Populist zur Bedrohung der 250 Jahre alten US-Demokratie werden?
Welche Persönlichkeitsstrukturen und Einstellungen verbergen sich hinter den Parolen von Donald Trump, seinen Unterstützern (Musk, Thiel etc.) und ihrer Fangemeinde?
Dr. Torsten Reters