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Termin Informationen:

  • Mi.
    17
    Juni
    2026

    "Wohnen anders denken"

    18:30 UhrGroßer Saal der Auslandsgesellschaft
    42. Bürgerforum Nord trifft Süd
    Steigende Mieten, erschwerte Zugänge zum Wohnungsmarkt oder Verdrängung prägen die Entwicklung vieler Städte. Das Grundbedürfnis Wohnen ist zu einer der zentralen sozialen Fragen der Gegenwart geworden. Auch in Dortmund ist dies spürbar. Doch es gibt vielfältige Reaktionen: Initiativen und Projekte organisieren sich, machen auf Missstände aufmerksam und entwickeln eigene Ansätze für bezahlbares Wohnen. Doch es geht nicht nur um finanzielle Aspekte - auch Themen wie Nachhaltigkeit, soziale Teilhabe und Inklusion werden zunehmend diskutiert. Beim 42. Bürgerforum „Nord trifft Süd“ stellen sich einige dieser Initiativen und Projekte aus verschiedenen Dortmunder Stadtteilen vor und haben die Gelegenheit, miteinander und dem Publikum in den Austausch zu treten, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Auf diese Weise werden unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Wohnen sichtbar.
    Die anschließende Diskussion mit unseren Podiumsgästen und der informelle Ausklang am beliebten, veganen und vegetarischen Büfett laden dazu ein, sich untereinander und mit anderen Besucher*innen der Veranstaltung über aktuelle Herausforderungen und Ziele auszutauschen.
    Geladene Podiumsgäste sind:
    • Wohnprojekt MOSAIK e.G.
    • Initiative Chemnitzer Straße 44139
    • Mieterbeirat Westerfilde Bodelschwingh
    • Beginenhof Dortmund (angefragt)
    • WIR e.V. Wohnen Innovativ Realisieren (angefragt)
     
    Veranstaltungsort dieses Bürgerforums ist der Große Saal der Auslandsgesellschaft in der Steinstraße 48, direkt am Dortmunder Hauptbahnhof.
    Ausführliche Berichte des seit vierzehn Jahren statt­findenden Bürgerforums finden Sie unter: www.planerladen.de/buergerforum.html . Diese von der Planerladen gGmbH und der Auslandsgesellschaft.de ausgerichtete Veranstaltung findet im Rahmen der vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Arbeit der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit statt und wird von MIA-DO Kommunales Integrationszentrum Dortmund unterstützt.