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Termin Informationen:
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Sa.19Sep.202616 UhrPlatz der deutschen Einheit /Katharinentreppe
Demo gegen Sozialabbau
Das Bündnis "Genug ist Genug" ruft für kommenden Samstag auf:Den Heissen Herbst einläuten
Gegen Sozialabbau, gegen steigende Lebenshaltungskosten und eine Politik für Konzerne statt für die Mehrheit.Die Preise steigen. Wohnen wird teurer. Öffentliche Infrastruktur verfällt. Gleichzeitig wird uns erzählt, für soziale Verbesserungen sei kein Geld da.
Wir sagen: Genug ist Genug!
Wir rufen dazu auf, gemeinsam auf die Straße zu gehen und den heißen Herbst einzuläuten. Gegen eine Politik, bei der die breite Bevölkerung die Rechnung für Krisen, Inflation und Kriegsvorbereitungen bezahlen soll.
Gegen Sozialabbau und Kürzungen bei Kommunen. Gegen steigende Mieten und explodierende Wohnkosten. Gegen prekäre Beschäftigung und Niedriglöhne. Dagegen, daß die Klimakrise (die überwiegend von den Reichen verursacht wird, während die Armen die Folgen tragen müssen) weitgehend ignoriert und dadurch verschärft wird.Und vor allem: Gegen die politische Erzählung, dass für soziale Sicherheit und Klimaschutz kein Geld vorhanden sei.
Wir wollen keine Gesellschaft, die sich kaputtspart und gleichzeitig massiv aufrüstet.
Gemeinsam gegen Sozialabbau und steigende Lebenshaltungskosten!
Kommt zahlreich und bringt weitere Menschen mit!
Selbstverständlich sind wir dann auch bei der DGB-Demo am 26. September unter der Losung "Hart verdient" in Essen dabei. Gemeinsamer Start um 9 Uhr am Dortmunder ver.di-Haus.