1. September 2021: Antikriegstag zum mahnenden Gedenken an den Beginn des 2. Weltkriegs

Im Aufruf des DGB heißt es dazu:

„Mit der neuen „NATO 2030“-Strategie soll der Weg weg von einem Verteidigungsbündnis hin zu einer Interventionsallianz für Militäreinsätze außerhalb des Bündnisgebiets bereitet werden. Durch eine Stärkung der nuklearen Abschreckung und durch Pläne für eine stärkere militärische Präsenz im indopazifischen Raum setzt die NATO gezielt auf Konfrontation gegenüber Russland und China. Es ist höchste Zeit, das Ruder herum zu reißen! Wir benötigen die RüstungsMilliarden dringend für andere Zwecke.… Deshalb nehmen wir Gewerkschaften die nächste Bundesregierung in die Pflicht: Wir erwarten von allen an der Regierung beteiligten Parteien, dass sie klar Position beziehen – für Abrüstung und Entspannung“