Konferenz „Nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Medien – Perspektivenwechsel zwischen Afrika und Europa“

„Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens lädt Africa Positive e.V. zur internationalen Konferenz „Nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Medien –  Perspektivenwechsel zwischen Afrika und Europa“ein.
Einer der ältesten und erfolgreichsten Vereine der afrikanischen Community in Deutschland feiert an seiner Geburtstätte mit zahlreichen prominenten Gästen.
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen gelten seit 2016 für alle Länder der Erde. Aber wie berichten die Medien darüber? Welche Handlungsoptionen gibt es? Welche Unterschiede gibt es aus afrikanischer bzw. deutscher/europäischer Perspektive?
Diese und verwandte Fragen werden bei der Konferenz von afrikanischen und europäischen Experten untersucht und diskutiert, um das Erreichen dieser Ziele zu ermöglichen.
Hauptredner ist Dr. Oluseyi Soremekun von der United Nations Information Center, Abuja/Nigeria.
Nathalie Yamb, eine der bekanntesten Panafrikanistinnen, thematisiert die geopolitischen Spannungen und den sogenannten Wettlauf um Afrika.
„Das wird mit Sicherheit eine Menge Anlass zur Diskussion geben. Diese sind aber heutzutage besonders wichtig, gerade mit dem Blick auf (neo)-koloniale Strukturen in Afrika und das Empowerment seiner Bevölkerung.“ betont  Veye Tatah, Gründerin und Herausgeberin des Magazins.
Die Konferenz wird von Africa Positive e.V. und dem Africa Institute for Media Migration and Development (AIMMAD) in Kooperation mit der Deutschen Welle (DW), der Deutschen Welle Academy, dem Nachhaltigkeitsbüro der TU Dortmund und der Werkstatt Ökonomie/KASA Heidelberg organisiert.
Das Konferenzprogramm finden Sie konferenz_Programm_25Jahre-Africa_Positive.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich!
Anmeldungen: Anmeldungsformular für die Konferenz 25 Jahre | AFRICA POSITIVE (africa-positive.de)
Wir bedanken uns bei den Förderern: Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW; MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum; Misereor; Fachberatungsstelle für Migrant*innenorganisationen und Brot für die Welt.“