„Sold City“ Filmpremiere in Dortmund

Der Film „Sold city“ besteht aus zwei Teilen.
Teil 1 „Eigentum statt Menschenrecht“ (ca.102 Minuten) Beginn um 12:00 Uhr: Banken, Fonds und internationales Anlagekapital drängen seit vielen Jahren in die Städte und führen zur Umwandlung von Wohnraum in Konzerneigentum.
Teil 2 „Enteignung statt Miete für die Rendite“ (ca. 102 Minuten) Beginn ca. 14:00 Uhr: Hier geht es um die großen Wohnkonzerne, die mit der Miete die Dividenden der Aktionäre finanzieren.

Zwischen den beiden Filmteilen findet eine kurze Pause statt.
Eintrittspreise: 7 Euro pro Film oder 12 Euro für beide Filme zusammen.
Die Dortmunder ATTAC-Gruppe und der Mieterverein Dortmund hatten den gemeinsamen Wunsch, dass die Filmpremiere von „Sold City“ auch bei uns stattfindet. Am 2. Juni ist es dann soweit.

Die Filme befassen sich mit dem Problemen der Vernichtung bezahlbaren Wohnraums. Insbesondere in den Großstädten, wo traditionell mehr Menschen zur Miete als in Eigentum leben, wächst die Bedrohung durch steigende Mieten. Wohnen gilt nicht mehr als Menschenrecht, sondern als Profitquelle für nationale und internationale Wohnungskonzerne.
Infos zum Filmprojekt: https://sold-city.org/de/
Den Teaser des Films findet man unter https://youtu.be/hEj478wPWmI
„SOLD CITY“ entstand als „Film von unten“ – finanziert von denen, die ihn sehen wollen, die ihn zeigen wollen, die dieses Hilfsmittel als Aufklärung brauchen. Was so für Verständnis und Mobilisierung geleistet werden kann, zeigen die letzten Projekte der Filmemacher „Water Makes Money“, „Wer rettet wen?“, „Der marktgerechte Patient“ und „Der marktgerechte Mensch“.

Veranstalter:
Attac Dortmund, Mietervetrein Dortmund, sweet sixteen