USA@250: Trump und das Ende der US-Demokratie?

Kosten 8,00 €

Schon zu Beginn seiner ersten Amtszeit 2016 machte der neue, mit populistischen Parolen – wie „America first“ – an die Macht gekommene US-Präsident klar, dass er lieber per Dekret regiert, anstatt sich der demokratischen Entscheidungsprozesse zu bedienen. Trotz massiver Proteste und Skandale wurde Trump 2024 zum zweiten Mal zum US-Präsidenten gewählt. Sofort begann er den „Umbau“ der US-Demokratie nach Plänen des Project 2025 im Sinne seiner Unterstützer (Evangelikale, Tech-Milliardäre, etc.) .

Wie kann ein antidemokratisch gesinnter Populist zur Bedrohung der 250 Jahre alten US-Demokratie werden?

Welche Persönlichkeitsstrukturen und Einstellungen verbergen sich hinter den Parolen von Donald Trump, seinen Unterstützern (Musk, Thiel etc.) und ihrer Fangemeinde?

Dr. Torsten Reters

Anmedlung